DER BESONDERE FONDS.

ZUKUNFTSGERICHTET INVESTIEREN.

Haben Sie sich schon mal Gedanken gemacht, wie und wo ihr Geld wirkt? Wir auch. Deshalb haben wir den Volksbank Kraichgau Fonds - Nachhaltigkeit aufgelegt. Das Besondere daran: wir investieren in nachhaltige Werte und fördern gezielt die Zukunft unserer Region.

REGIONALES ENGAGEMENT:

FÜR UNSERE ZUKUNFT.

Mit unserem Volksbank Kraichgau Fonds Nachhaltigkeit beschreiten wir auch im sozialen Engagement neue Wege. Denn wir geben einen Teil unseres Erfolges direkt an die Region zurück und fördern das Bildungsprojekt "REdUSE-nachhaltige Schulen".

Wettbewerb für mehr Nachhaltigkeit im (Schul-)Alltag

Unter dem Motto „Vordenken statt Nachmachen – Wege in die Nachhaltigkeit an Schulen“ erarbeiten seit Oktober 2017 fünf Bildungseinrichtungen in der Region Projekte für einen nachhaltigeren Schulalltag und für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Der von der Volksbank Kraichgau ausgerufene Wettbewerb ist Teil des Bildungsprojektes „REdUSE-nachhaltige Schulen“.
Teilnehmer an dem über 30 Monate laufenden Wettbewerb sind die BildungsPartner der Volksbank Kraichgau: die Verbundschule Bad Rappenau, das Hartmanni-Gymnasium Eppingen, die Carl-Orff-Schule Sinsheim, das Löwentor-Gymnasium St. Leon sowie das Ottheinrich-Gymnasium Wiesloch. Über die gesamte Projektdauer begleiten Nachhaltigkeitsexperten des Vereins Multivision e.V. die Schüler und Lehrer.
Für die Umsetzung ihrer Projekte erhält jede Schule von der Volksbank Kraichgau ein Jahresbudget von 1000 Euro. Der Gewinner mit den besten Ideen zur Ressourcenschonung und nachhaltigen Umsetzung der Maßnahmen darf sich auf ein Preisgeld von 4000 Euro freuen. Die anderen Schulen erhalten je 1500 Euro, das wiederum in nachhaltige Projekte an den Schulen investiert werden soll. Gefördert wird das Gesamtprojekt über den Fonds Nachhaltigkeit der Volksbank Kraichgau.

„Man spürt die Lust, sich von altem Denken zu verabschieden“

Der Ideenwettbewerb „Vordenken statt Nachmachen“ hat am Hartmanni Gymnasium in Eppingen einen Umdenkprozess für mehr Nachhaltigkeit im Schulalltag in Gang gesetzt. Zahlreiche Projekte sind bereits in der Umsetzungsphase.
Uwe Wittwer-Gärttner ist begeistert – und auch ein bisschen überrascht. „Dieser Wettbewerb erweist sich für unsere Schule als Glücksfall“, stellt der Schulleiter des Hartmanni-Gymnasiums in Eppingen (HGE) fest. Seit Herbst 2017 beteiligt sich seine Schule am Nachhaltigkeits-Wettbewerb „Vordenken statt Nachmachen“ der Volksbank Kraichgau. „Die Wettbewerbsidee hat zu einer Aufbruchsstimmung unter Schülern und Lehrern geführt“, so Wittwer-Gärttner. „Mit einer solch anhaltenden Dynamik für gelebte Nachhaltigkeit haben wir nicht gerechnet.“
Gute Ideen in Sachen Ressourcenschonung sind gefragt
Mit vier weiteren Schulen in der Region wetteifern die Eppinger Gymnasiasten über zweieinhalb Jahre hinweg um die besten Ideen in Sachen Ressourcenschonung. Die Liste der Projekte, die man am HGE anpacken will, ist lang: ein sicherer Radweg zur Schule, gesünderes Essen in der Mensa undam Kiosk, Müllvermeidung, Recycling und ein Schulgarten sind nur einige Beispiele. Um bei der Umsetzung der Pläne strukturiert vorgehen zu können, haben sich in enger Abstimmung und der Unterstützung der Schulleitung verschiedene Projektgruppen gebildet. Auf Schülerseite haben Jakob Zürn und Nils Grode die Leitung des Projektes Nachhaltigkeit am HGE übernommen. Mit den bislang erzielten Resultaten sind die beiden Schülervertreter zufrieden: „Eine Gruppe hat das Hausmeisterangebot nachhaltiger gestaltet und beispielsweise Tetrapaks abgeschafft und die Ketchup- und Mayonnaise-Portionspäckchen durch große Flaschen ersetzt, aus denen sich jeder bedienen kann“, nennen Jakob und Nils ein Beispiel. Neu im Kiosk-Angebot sind nun (glutenfreie) Reiswaffeln, künftig soll es außerdem noch eine größere Auswahl an Obst geben. Einen „Schulgarten“ hat bereits eine andere Arbeitsgruppe gestaltet: Schüler und Lehrer haben in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Obst- und Gartenbauverein Hochbeete gebaut und Obstbäume gepflanzt. Als Nächstes steht der Bau eines Insektenhotels auf dem Programm sowie die weitere Begrünung des Campus mit Blumenwiesen.

Selbstgebaute Papiermülleimer helfen beim Recycling

Besonders augenfällig wurde die Notwendigkeit, Ressourcen zu schonen, bei einer ganz speziellen Aktion: In der Aula des HGE sammelte die Schulgemeinschaft den kompletten Müll eines Schultages. Ein Anblick, der so manchen zum Nachdenken brachte. Die Arbeitsgruppe „Recycling und Müllvermeidung“ nutzte die Aktion als Auftakt für ihr Projekt „Papiermülleimer“. Mit einem eigens konstruierten Bausatz stellte dabei jede Klasse ihren eigenen hölzernen Sammelbehälter für Papier her. „Seit September 2018 ist mehr als eine Tonne Papierabfall zusammengekommen“, berichten Jakob und Nils. Das Altpapier wird verkauft, mit dem Erlös werden Sportgeräte für den Schulhof finanziert.  Im nächsten Schritt geht es darum, den Papierverbrauch zu reduzieren, etwa durch papiersparendes Kopieren bzw. Drucken von Arbeitsunterlagen.
Engagiert bei der Sache ist auch die Gruppe „Sicherer Radweg“. In Zusammenarbeit mit dem Baubürgermeister der Stadt Eppingen will sie die Radler abseits der vielbefahrenen Straßen sicher zur Schule leiten und so auch den Autoverkehr zum Schulbeginn und Schulende reduzieren Wie sich der Energieverbrauch an der Schule reduzieren lässt ist Thema einer weiteren Arbeitsgruppe. Hier ist eine Solaranlage auf dem Schulgelände geplant

Begeisterung für nachhaltige Projekte wirkt ansteckend

„Man spürt bei allen Projekten die Lust und den Willen der beteiligten Schüler und Lehrer, etwas Neues zu entwickeln und sich von altem Denken zu verabschieden“, freut sich Schulleiter Uwe Wittwer-Gärttner. Und die „nachhaltige Begeisterung“ scheint weitere Kreise zu ziehen: Auch beim Eppinger Gemeinderat stießen die Schulprojekte auf offene Ohren. „Die Resonanz war durchweg positiv, vor allem Oberbürgermeister Klaus Holaschke war von den Ideen sehr angetan“, so der Eindruck aufseiten der Schule. Er hat bereits die Unterstützung der Stadtverwaltung bei der Realisierung einzelner Projekte zugesagt. Hierzu fanden bisher mehrere Treffen mit Vertretern der Stadtverwaltung, der Schulleitung und Schülern des HGE sowie Vertretern der Bank im Rathaus in Eppingen statt, um Synergien zu finden und die für die Umsetzung zum Teil notwendigen Genehmigungen des Schulträgers einzuholen.

 

Das Projekt:

Umweltbewusstsein hat einen hohen Stellenwert. Theoretisch wissen wir das alle. Praktisch fällt die Umsetzung manches Mal schwer. Umso wichtiger ist es, dass wir lernen mit unseren Ressourcen verantwortungsvoller umzugehen. Das Bildungsprojekt "REdUSE-nachhaltige Schulen" hat deshalb das Ziel Jugendlichen zu vermitteln, welche Auswirkungen unser Ressourcenverbrauch auf die Gesellschaft und Umwelt hat. Zusammen mit Nachhaltigkeitsexperten werden in über zwei Jahren konkrete Lösungsmöglichkeiten für den Alltag erarbeitet und umgesetzt - für den Einzelnen, die Klasse und die Schule. Über die gesamte Projektzeit begleitet und coacht Multivision e.V. die Schüler und Lehrer der teilnehmenden Schulen.

 

Die teilnehmenden Schulen:

  • Verbundschule Bad Rappenau
  • Hartmanni-Gymnasium Eppingen
  • Carl-Orff-Schule Sinsheim
  • Privatgymnasium St. Leon
  • Ottheinrich-Gymnasium Wiesloch

 

Der Projektpartner Multivision e.V.:
Die Multivision ist ein gemeinnütziger Verein für Umwelt- und Sozialbildung und hat es sich zum Ziel gesetzt, Jugendliche für die aktuelle Zustände in Umwelt und Politik zu interessieren. Es geht darum, ein aktives Bewusstsein für einen zukunftsfähigen Lebensstil zu entwickeln.
Weitere Informationen zu Multivision e.V. und zum Projekt "RedUSE - nachhaltige Schulen" finden Sie auf der Website von Multivision.

 

 

 

DIE ANLAGESTRATEGIE.

Investiert wird europaweit in ausgewählte Aktien und Anleihen. Die direkte Anlage in nachhaltige Aktien beträgt mindestens 51 % des Netto-Teilfondsvermögens. Bei direkten und indirekten Investitionen ist die Aktienquote auf 77,5 % des Teilvermögens beschränkt. Dabei werden neben Rentabilität, Liquidität und Risiko auch ethische, soziale und ökologische Aspekte berücksichtigt und geprüft. Dafür nutzen wir einen zweistufigen Auswahlprozess:

1. Ausschlusskriterien

Zur Überprüfung der Nachhaltigkeit wird ein Nachhaltigkeitsfilter der Union Investment angewendet. Dieser beinhaltet folgende Ausschlusskriterien:

2. Nachhaltigkeitsbewertung nach ESG-Kriterien

In der zweiten Analyse untersucht Union Investment die Unternehmen anhand der ESG-Kriterien. Dabei werden ökologische und sozial-gesellschaftliche Aspekte sowie die Art der Unternehmensführung geprüft. Aus folgenden 16 Einzelkriterien wird so für jedes Unternehmen eine ESG-Bewertung generiert. Diese dient als Grundlage für den Best-in-Class-Ansatz.

Union Investment ist unser erfahrener Researchpartner und führender Nachhaltigkeits Manager in Deutschland. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Website von Union Investment.

 

 

 

DER RICHTIGE FONDS FÜR SIE?

soziale und ökologische Kriterien bei Ihrer Geldanlage berücksichtigen
   möchten

höhere Ertragschancen bei entsprechend höheren Risiken und
   Wertschwankungen akzeptieren

Ihr Kapital langfrisitg anlegen möchten

Chancen durch erhöhte Aktienbeimischung nutzen möchten

sich mit Ihrer Geldanlage zusätzlich für unsere Region engagieren
   möchten

Die Chancen im Einzelnen:

Tendenzielle Verringerung der Wertschwankungen durch die
   Kombination von Aktien und Anleihen

Breite Streuung des Anlagekapitals

keine erhöhten Risiken akzeptieren

einen sicheren Ertrag anstreben

Ihr Kapital nur kurzfristig anlegen möchten

Die Risiken im Einzelnen:

Risiko marktbedingter Kursschwankungen sowie Ertragsrisiko

Risiko des Anteilwertrückganges wegen Zahlungsverzug/-unfähigkeit

   einzelner Aussteller beziehungsweise Vertragspartner sowie durch

   Entnahme der Verwaltungsvergütung und somit auch der Fördermittel

   aus dem Fondsvermögen

Wechselkursrisiko

 

 

 

 

 

 

DIE FONDSDATEN IM ÜBERBLICK.

Fondsart Mischfonds
WKN / ISIN A2DHJG / LU1530784245
Auflagedatum 30. Januar 2017
Ausgabeaufschlag keiner
Verwaltungsvergütung max. 1,49 % p.a., davon Anteil Volksbank Kraichgau 0,60 % p.a.
Möglichkeiten der Fondsverwahrung Einmalanlage: Bankdepot, UnionDepot
Fondssparplan: UnionDepot
Ertragsverwendung ausschüttend
Verwaltungsgesellschaft IP Concept S.A., Luxemburg
Verwahrstelle DZ Privatbank S.A., Luxemburg

Rechtliche Hinweise

Ausführliche produktspezifische Informationen und Hinweise zu Chancen und Risiken des Fonds entnehmen Sie bitte dem aktuellen Verkaufsprospekt, den Vertragsbedingungen, den wesentlichen Anlegerinformationen sowie den Jahres-und Halbjahresberichten, die Sie kostenlos über den Kundenservice der Volksbank Kraichgau eG erhalten. Diese Dokumente bilden die allein verbindliche Grundlage für den Kauf des Fonds. Die Inhalte dieses Werbematerials stellen keine Handlungsempfehlung dar, sie ersetzen weder die individuelle Anlageberatung durch die Bank noch die individuelle, qualifizierte Steuerberatung. Dieses Dokument wurde von der Volksbank Kraichgau eG mit Sorgfalt entworfen und hergestellt, dennoch übernimmt die Volksbank Kraichgau eG keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit.


Stand aller Informationen, Darstellungen und Erläuterungen:
Januar 2017, soweit nicht anders angegeben.